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A lot of Sun, Beaches and Christmas Eve

Januar 14

…Es ging dann also mit dem Bus die letzten Kilometer weiter gen Küste und nach 3 Stunden waren wir nach knapp 2 Monaten wieder am meer angekommen. Der kleine Küstenort Kep brummte nicht gerade vor Leben und dass dieser sich über mehrere Kilometer am Wasser erstreckte, verbesserte den Eindruck nicht wirklich. Insgesamt besteht Kep aus circa 5000 Einwohnern, einer handvoll Unterkünften, einer kleinen Busstation und zwei eher hässlichen Stränden.Trotzdem verbrachten wir hier die Tage um Weihnachten, welches wir das erste Mal in unserem Leben nicht bei der Familie und vorallem im tropischen Klima verbrachten.

Als Weihnachtsessen gab es gekochte Krebse und Fisch, welches man in Kep zur Genüge bekommt. Hier werden täglich wohl mehrere Tonnen Seafood aus dem Meer gezogen. Trotz dem wir direkt an der Quelle saßen, war dies unser mit Abstand teuerstes Abendessen und der leckeren Mahlzeit setzten wir dann preislich das I-Tüpfelchen, als wir bis nachts um 3Uhr noch trinken waren. Aber was soll der Geiz- schließlich war Weihnachten…Am ersten Weihnachtstag war nicht wirklich was mit uns anzufangen. Dafür aber am darauf folgenden Tag, an dem wir in einem 6-Mann-Boot rüber nach Koh Tonsay gebracht wurden. Die kleine Insel befindet sich einige Kilometer vom Festland und hier hatten wir 4 Tage, um am Strand zu liegen und die Sonne zu genießen. Auf Koh Tonsaz gibt es einpaar Bungalows und einpaar Openair Restaurants- mehr aber auch nicht. Die meisten kommen als Tagesausflügler und verließen die Insel dann am späten Nachmittag wieder. Daher wurde es abends immer sehr ruhig und außer dem täglichen Strandleben passierte hier nicht viel…Wir haben viel gekniffelt…

Angkor here, Angkor there, Angkor what?

Januar 14

Nach unserem Aufenthalt in Banlung, ging es die Schotterstraßen zurück nach Kratie. Dort angekommen, konnten wir nach den mehreren Stunden Fahrt unsere staubbedeckten Rucksäcke aus dem Bus holen, da dieser wohl einige Löcher im Boden hatte.

Kratie diente jedoch nur als kurzer Zwischenstop – genau wie Kampong Cham, wo es gleich am nächsten Morgen hinging.

In den zwei Tagen Kampong Cham passierte nicht viel, außer dass wir dort unsere bisher schrecklichste Guesthouse-Nacht hinter uns bringen mussten. Es fing damit an, dass wir ein Zimmer ohneFenster hatten. Ansich nicht allzu schlimm, doch nach Einbruch der Dunkelheit stiegt die Insektenanzahl pro Kubikmeter Luft von vielleicht 1 auf vermutlich 50 – und das leider nicht nur im Guesthouse, sondern auch in unserem kleinen Zimmer. Dies resultierte damit, dass wir bestimmt jeder ein Dutzend von Käfern killen  oder diese auf sehr grobe Weise von ihrem Vorhaben, auf uns herum zu krabbeln, hindern mussten. Als das Licht ausging, konntenwir die Tierchen zwar noch fühlen, aberbald fielen wir beide in einen tiefen Schlaf. Leider jedoch nur bis 6 Uhr morgens, da es dann zu einem Stromausfall kam und wir somit keinen Ventilator mehr hatten, der uns wenigstens einwenig kühle Luft spenden konnte. Die Raumtemperatur stieg schlagartig um circa 15° Celsius bei einer Ausgangstemperatur von 20 ° Celsius  und es war nicht verwunderlich, dass wir deshalb völlig verschwitzt aufgewacht sind. Nach dieser Nacht wechselten wir die Unterkunft und hatten keine weiteren Probleme dieser Art mehr.

Am nächsten Tag ging es zu unserem Hauptziel – Siem Reap, dem Ausgangspunkt  für jegliche Besuche der Tempel von Angkor, der größten religiösen Anlage der Welt.  In Siem Reap angekommen, fanden wir ein Guesthouese etwas außerhalb des Zentrums, aberin 20min Fußmarsch war die Distanz locker zu bewältigen.

Schnell merkten wir, dass sich in dieser Stadt alles um die Angkor Tempelanlagen dreht, die nur wenige Kilometer außerhalb der Stadt beginnen. Jedes zweite Restaurant oder Guesthouse trägt den Namen “Angkor” und überall bekommt man Angkor Souveniers und Co angedreht. Schlimmer wurde dies noch bei einem Besuch der vielen Anlagen. Dort wird jeder unschuldige Besucher als Kunde missbraucht und selbst vor wirklich aufdringlichen Verkaufsstrategien wurde nicht Halt gemacht.  Doch mit einer Portion Ironie kann man immer wieder Spaß mit den Verkäuferinnen/Verkäufern haben, die teilweise besseres Englisch sprechen können, als so mancher Restaurant- oder Guesthousebesitzer. Und so kann man sich des Öfteren in ein Gespräch verwickeln lassen, bekommt nebenbei noch interessante Dinge erzählt oder sogar Armreifen geschenkt, ohne am Ende Geld losgeworden zu sein.                                                                                        Dies alles lernten wir gleich am darauf folgenden Tag kennen.

Da wir nur einen Tag für den Tempelbesuch eingeplant hatten, beschlossen wir dafür umso früher aufzubrechen.

Kleine Beschreibung dieser großen Attraktion in Kambodscha: Die Angkor Tempelanlagen erstrecken sich über ein Gebiet von mehreren 100km² und umfasst vermutlich genauso viele Tempel und Bauten. Neben Angkor Wat, den unumstrittenen Haupttempel und Wahrzeichen Kambodschas, gibt es auch noch einpaar andere der sogenannten “bighitter”-Tempel. Diese kann man im Großen und Ganzen an einem langen Tag sehen und erkunden, da alle innerhalb von 20min Fahrt vonSiem Reap yu erreichen sind.  Die komplette Anlage umfasst jedoch so viel, dass es sogar eine 7-Tageskarte zu kaufen gibt und sich diese Tage auch leicht füllen lassen bei genügend Zeit, Geld und vorallem Interesse.  Die allermeisten Besucher kaufen sich eine 3-Tageskarte, mit der gemütlich alle Hauptattraktionen und noch einpaar Extras erkundet werden kann.                  Bei uns lag es wohl am Meisten am Geld, dass wir uns nur eine 1 Tageskarte für 20 Dollar gekauft haben.                                                                                                Bei einer Sehenswürdigkeit diesen Umfangs und mit solch großer Besucheranzahl, entsteht schnell eine gewisse Eigendynamik,die aber je nach dem gerade aktuellen Tourangeboten, berechnet werden kann.                 So ist also der Angkor Wat zum Sonnenaufgang völlig überlaufen, bevor es danach wieder leer wird, da die meisten Pauschalreiseanbieter ihre Schützlinge für das Frühstück zurück ins Stadtzentrum bringen. Genauso verhält es sich mit dem Hügeltempel Phrom Bakheng, der sich abends mit biszu 2000 Besuchern füllt und dann eher einer Zirkusmanege gleich, als  800 Jahre alte Ruinen eineseinst herrlichenTempels. Aber dennoch ist es ein leichtes den Menschen morgens und abends zu entgehen. Denn jetzt lohnt es sich ein Querdenker zu sein.

Um 4.30 Uhr klingelte unser Wecker und eine halbe Stunde später saßen wir in einem Tuk Tuk samt netten Fahrer, der uns für 13 Dollar den ganzen Tag hin und her fahren wollte. Durch die angenehm kühle Morgenluft ging es zum Ticketverkauf, was schnell vonstatten ging und die Horden ließen wir beim Angkor Wat hinter uns. Kurze Zeit später standen wir vor der ersten und dunklen Tempelanlage. Relativ schnell ginges den Hügel hinauf und wir waren froh, dass nur eine handvoll anderer Menschen die gleiche Idee hatten den Sonnenaufgang von dort aus zu betrachten. Man muss aber dazu auch noch sagen, dass der Tempel nicht gerade mit offenen Armen auf einen wartet – vorallem nicht bei völliger Dunkelheit. Zwar ist der Pfad zur Hügelspitze als breiter Weg ausgebaut, doch auf sämtliche Formen von Beleuchtung wurde verzichtet, sodass nur der Blitz unserer Kamera zeitweise für Licht sorgte. Oben angekommen und auf die höchste Ebene des Tempels geklettert, bot sich uns ein wunderbarer Ausblick und der Sonnenaufgang war von hier einfach fantastisch. Nachdem die Sonne endgültig aufgegangen war und wir den Abstieg hinter uns hatten, ging es mit dem die 2km zurück nach Angkor Wat. Leider war es schon jetzt bedrückend heiß geworden, doch ahnten wir nicht, welche Temperaturen im Laufe des Tages noch auf uns zukommen sollten. Den Tempel aller Tempel brachten wir zügig hinter uns, da dieser auf offenem Gelände lag und man nur wenig Schutz vor der Sonne hatte. Nach Angkor Wat fuhr uns unser Tuk Tuk Fahrer zum Bauteay Kdei Tempel, der schon sehr abenteuerlich inmitten des Dschungels gelegen und dieser hatte sich im Laufe der Jahre allmählich zurück geholt, was die Menschen ihm damals entrissen hatten. Doch dieser Anblick war noch nichts im Gegensatz zu Ta Prohm oder auch bekannt unter dem Namen “Dschungel Tempel”. Wie der Zweitname schon verrät, ist auch der Ta Prohm inmitten der dichten Vegetationen gelegen und an vielen Stellen waren mächtige Baumriesen zwischen dem engen Gemäuer oder auf den Dächern gewachsen. Die baumstammdicken Wurzeln hatten sich über viele Jahre ihren Weg durch Dächer, Mauern und Skelpturen gefunden und waren nun mit dem Tempel in einem einzigartigen Geflecht verwachsen und vermutlich waren viele Bauten nur dank der kräftigen Wurzeln der Bäume noch am Stehen oder eingestürzt.                                                                                                                               Nicht wunderlich, dass dieses abenteuerliche Ambiente allerlei Menschen anzieht und der Tempel als Filmkulisse für den ersten Teil von “Tomb Raider”  benutzt wurde.                                                                                                                                                                                                     Nach Ta Prohm folgten noch Ta Keo und die alte Hauptstadt Angkor Thom, mit den Tempeln Baphoun und Bayon, sowie allerlei anderer Bauten. Nachdem wir Bayon am späten Nachmittag/Abend im Licht der untergehenden Sonne und seinen vielen in Stein gehauenen Gesichter angeschaut hatten, machten wir uns nach 12 Stunden Angkor Tempel wieder auf den Weg gen Siem Reap, bevor wir erschöpft in unsere Betten fielen. Den folgenden Tag verbrachten wir eher entspannt. Wir frühstückten spät, bummelten den tag über durch das Stadtzentrum, besuchten den alten Markt und den Nachtmarkt und gingen, nachdem wir uns Bustickets nach Battambang für den nächsten Morgen gekauft hatten, ins Bett.

Der nächste Morgen bescherte uns gleich mal die Wunder der Organisationsgabe oder das Musterbeispiel für das Erschaffen neuer Arbeitsplätze. In beiden Fällen war die kommende Stunde nach dem Austehen komplett überflüssig. Als wir unsere Unterkunft verließen, wartete schon ein Tuk Tuk auf uns, welches uns zur Busstation bringen sollte. Dachten wir ! Der Tuk Tuk Fahrer brachte uns zum nächsten Büro der Busgesellschaft, die hier auch immer als Sammelpunkte für Passagiere genutzt werden. Von dort ging es in einem kleinen Minivan 500m weiter, zu noch einem anderen Büro der Transportgesellschaft. Hier dachten wir unseren nun endgültigen Bus nach battanbang zu betreten. Doch Pustekuchen. Der Bus, der sich eine halbe Stunde später in bewegung setzte, brachte uns nicht in die gewünschte nächste Stadt, sondern zum Busbahnhof von Siem Reap. Hier mussten wir schon das dritte Mal in einer Stunde das gefährt wechseln. Wir hofften nur, dass dieser Bus nun der Letzte sein würde. Und tatsächlich, dies war nun der Bus, der uns nach Battambang bringen würde- nicht aber ohne noch mal an dem ersten Büro zu halten, um die letzten Papiere in Ordnung zu bringen. Also manchmal ist man besser damit aufgehoben, sich nichts dabei zu denken.                                                                   In Battambang war eher weniger los, trotzdem es die 2. grüßte Stadt Kombodschas war. Hier verbrachten wir auch nur 2 Nächte bevor wir an die Küste wollten, um dort das anstehende Weihnachtsfest zu verbringen. Von Battambang ging es erstmal nach Phnom Penh, von wo wir weiter in den Süden kommen sollten. Leider waren die direkten Anschlussmöglichkeiten alle schon voll und so waren wir gezwungen erstmal in der Hauptstadt Halt zu machen. Also blieben wir 2 Nächte in Phnom Penh ohne großartig etwas zu unternehmen, da wir in unserer letzten Kambodscha-Woche wieder zurück in die Stadt kommen wollten und um dann am 5.Januar von dortaus nach Malaysien zu fliegen.


Cambodias Wild East

Januar 2

Am 6. Dezember ging es für uns dann über die laotisch-kambodianische Grenze. Per Bus wurden wir in nicht mal einer Stunde von Ban Nakasang zum Grenzübergang, der mitten im Dschungel gelegen war und außer den Immigration Offices und den Grenzen eher ausgestorben wirkte. Dort also mussten wir aussteigen, unsere Sachen nehmen und nachdem wir unseren Ausreisestempel fuer 2 Dollar bekommen hatten, den 200m breiten Grenystreifen zu Fuss überqueren. In Kambodscha angekommen, wurden wir mit einpaar medizinischen Fragen von irgendwelchen Ärzten durchlöchert, bevor diese bei jedem Einreisenden einen kurzen Temperaturcheck durchführten- auch fuer 2 Dollar. Angesichts dessen, dass es ungeführ 35° Celsius herrschte, kein Wind wehte und wir schon ziemlich nassgeschwitzt bei den Ürzten ankamen, für etwas bescheuert hieltenUnserem temperaturgefühl nach, hätten wir selbst nach einem Körpertemperatur-Abfall von 10° Celsius nicht einreisen dürfen. Nach den folgenden Visumformalitäten, bei denen wir auch noch mal einpaar Dollar loswurden, wartete schon ein Bus auf uns, der alle an ihren verschiedenen Zielen absetzen sollte. Leider zog es sich dort noch mal tierisch in die Länge, da wir zu den Ersten gehörten, die die Grenze überschritten haben und wir somit noch auf all die anderen aus dem Bus warten mussten.

Der Grenzübergang ist übrigens dafür bekannt, dass die Grenzer auf beiden Seiten neben der offiziellen Visumsgebühr, noch eine inoffizielle Gebühr von einigen Dollar erheben. Keiner weiß, wohin dieses Geld geht, aber schwer zu erraten, dass diese Gebühr, die selbst die blöden Ärzte für ihren Check erheben, in den privaten Taschen des Personals wandert, ist es nicht. Ein Aufstand würde sich jedoch nicht lohnen, denn die nötigen Stempel und Unterschriften konnten wir schließlich nicht selbst in unsere Reisepässe einfügen.

Als erstes Reiseziel haben wir Banlung im tiefen Nordosten gewählt – mussten es jedoch bei Abfahrt des Busses (nach 2 Std Warten in der Hitze war es endlich soweit) verwerfen, nachdem wir in Erfahrung gebracht hatten, dass das Dorf weder über einen ATM, noch über eine Bankfiliale verfügt, die Bargeld rausgeben. Da wir nach dem Grenzangelegenheiten fast kein Bargeld mehr in den Taschen hatten, hielten wir es für angebrachter bis zum nächsten größeren Ort mit ATM zu fahren, als in Banlung ohne Geld dazustehen. Ein neues Ticket war schnell gekauft und los ging es in das kleine Kolonial-Kaff Kratie, welches direkt am Mekong lag. Außer dem markt und einer handvoll Reisender, die sich von hier aus jede Woche aufmachendie seltenen Irrawary Flussdelfine zu sehen, passierte hier auch eher weniger.

Wir fanden ein akzeptables Guesthouse direkt am Markt und konnten uns hier mit genug Dollar für die nächsten 2 Wochen eindecken. Zwei Tage später brachen wir früh am Morgen gen Banlung auf. Das Provinznest ist die Hauptadministration der Provinz Ratanakiri, das zum größten Teil aus unberührten Dschungel besteht und ob es hier wirklich viel zu administrieren gab, bezweifelten wir.

Kratie market

Die Stadt war genauso staubig und rustikal wie die Straßen, die dorthin führten. Zwei Wegstunden von Kratie aus hörte die asphaltierte Straße aufund unser vollbesetzter und bis zum Maximum beladener Minibus holperte die letzten 4 Std der Fahrt über Schotterstraßen in Richtung Ziel. In Banlung angekommen, wurden wir an unserer Wunschunterkunft rausgelassen, was uns das Geschleppe der Rucksäcke ersparte.

Am nächsten Tag fuhren wir mit 2 Motorradfahrerzu einem nahe liegendem kratersee, in dem man sehr gut baden konnte und das Wasser schimmerte türkisblau. Anscheinend war man sich nicht sicher, woher dieser Krater stammte. Die Erklärungen reichen von einem erloschenem Vulkan, über einen Meteoriteneinschlag bis hin zu den legenden der Lokalbevölkerung. Hier hatten wir auf jeden Fall sehr schöne Stunden, bevor wir wieder von unseren Motofahrern abgeholt wurden.

Glecih am folgenden Morgen liehen wir uns selber ein Motorrad aus, um die umliegenden Wasserfälle anzuschauen. Schäbig war tatsächlich eine gute Beschreibung für unser Vehikel, dem die Frontbekleidung ganz fehlte und alle Anzeigen, die das Motorrad vorweisen konnte, waren defekt. Fahren konnte es jedoch noch. Wir brauchten den ganzen Tag für die drei Wasserfälle, die wir uns vorgenommen hatten und den ganzen tag über wunderten wir uns, in welcher Abgeschiedenheit hier einige Menschen leben – ohne jedoch die vermutlich richtig abgeschiedenen Gebiete überhaupt zu Gesicht bekommen zu haben. Trotz dessem, dass alle drei Wasserfälle nur 10km von Banlung entfernt liegen, waren alle im tiefen dschungel gelegen, was dem Ganzen einen sehr abenteuerlichen Flair verlieh. Beim letzten Wasserfall konnten wir dann auch noch im Becken schwimmen gehen, bevor wieder den Rücktritt antraten.

Dusk over Ban Lung

Wir blieben noch einen weiteren Tag in Banlung ohne etwas Größeres unternommen zu haben…